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Bericht

Eine spärliche VGP Prüfung! Der Obmann für Prüfungswesen ist frustriert!
Die Nennungen zur Prüfung waren zwei Hunde auf der Übernachtfährte, einer auf der Tagfährte und ein Hund zur VPS Prüfung. Wenn man bedenkt, dass auf den VJPen vierzig und auf den HZPen 20 zwanzig Hunde laufen, ist eine derart kleine Zahl an Hundeführer auf einer VGP ein Armutszeugnis für die Kleinen Münsterländer!
Leider musste ein Hund der gemeldet war wegen Krankheit kurz vor der Prüfung absagen.Der gemeldete VPS Hund erschien gar nicht. Folglich bestand die Gruppe aus zwei Gespannen.
Bei sehr schönem sonnigem Herbstwetter ging es nach der Begrüßung und einer ausführlichen Richterbesprechung, an der auch eine Richteranwärterin und ein Richteranwärter teilnahmen, ins Revier.
Nach der Treibjagd und Fuchs übers Hindernis ging es nach Auslosung der ÜF. zur Schweißarbeit. Der Richterobmann Xaver Rezbach erklärte und hinterfragte die Richteranwärter über die Arbeiten der Hunde. Daraufhin fuhr man ans Wasser und danach ins Feld. Am zweiten Tag hatte man bei neblicher Witterung die restlichen Arbeiten geprüft.
Die zwei Gespanne zeigten über die beiden Prüfungstage eine sehr gute Leistung und bestanden mit einem Ersten und einem Zweiten Preis die VGP.
Zum Gemeinsamen Essen im Prüfungslokal bei Familie Leuser waren dann unser Ehrenpräsident Helmut Eschelbach mit Gattin und der erste Vorsitzende Hans Joachim Müller dazugestoßen um sich das traditionell sehr gute Essen nicht entgehen zu lassen. Das Gasthaus „Zum Straußen“ hat immer ein offenes Ohr für Jäger und Hundeführer.
Nach der Preisverleihung dankte Kuno Throm allen die zum Gelingen der Prüfung beigetragen haben. Er wünschte insbesondere den Revierführern und Richtern eine gute Heimfahr

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