KLM-Württemberg-Hohenlohe

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VSwP 2020

VSwP 2020 Ursprünglich sollte, wie bereits in den vergangenen Jahren zuvor, die VSwP der LG in Hildrizhausen bei Tübingen stattfinden!Aufgrund der Coronapandemie hatten aber alle potentiellen Interessen abgesagt. Da kurz vor dem ersten Juli weitreichende Lockerungen in Kraft traten und ein Gespann kurzfristig gemeldet hatte, beschloss man eine VSwP in Assamstadt abzuhalten.Am 11.07.2020 um 10.00 Uhr begrüßte der Prüfungsleiter und Obmann Ulrich Stier alle Anwesenden an der Dolinenhütte in Assamstadt. Nach einer kurzen Erläuterung des Regelwerks und der Prüfungsmodalitäten begab man sich zum Anschuß. Das Gespann wurde an dem 30 x 30 m großen Areal eingewiesen. Nach ca. 5 Minuten wurde der Anschuß gefunden. Die Fährte führte durch wechselnde Bewaldungen, unterschiedlichen Bodenbewuchs und zahlreichen Verleitungen wie Einstände und Saukirrungen vorbei. Die Hündin arbeitet sehr ruhig und fährtentreu. Verleitungen zeigte sie stets mit sehr hoher Nase an, so dass es der Führerin jedesmal möglich war ihren Vierbeiner wieder zurück auf die rote Fährte zu bringen. So erreichte das Gespann nach ca. 30 Minuten ohne Abruf das Stück. Nach kurzer Besprechung waren sich alle 3 Schweißrichter einig daß es nur ein SW I für diese ruhige und sehr fährtentreue Arbeit der Hündin Tara vom Wolfsbau mit ihrer Führerin Anke Navratil-Stütz geben kann. Nachdem das Stück verblasen war ging es zum gemütlichen Teil wieder zurück in die Dolinenhütte. Mittlerweile war dort auch der erste Vorstand Christian Reents eingetroffen, welcher der glücklichen Füherin herzlich gratulierte. Leckere Würstchen mit Kartoffelsalat rundeten den schönen Tag ab. K.T.

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VSwP 2021

VSwP 2021 VSwP Bebenhausen 2021 Pünktlich um 08.30 Uhr trafen sich die 2 gemeldeten Gespanne mit den Richtern, Gruhler, Bäslack und Wendt , sowie RA Anke Nawratil-Stütz und Manfred Stütz um die am Vortag gelegten Fährten zu arbeiten. Viele an der Schweißarbeit interessierte Hundeführer bildeten eine ansehnliche Corona und gaben so der anspruchsvollen Prüfung einen würdigen Rahmen. Michi Benzinger mit „Monty vom Heckengäu“ zog per Los die Fährte Nr. 1. Und mit ihm ging es dann sofort zum Anschuss dieser Fährte. Diesen zu finden war für das Gespann kein Problem und im Verlauf der Fährte zeigten die Beiden eine hervorragende Arbeit auf der gesamten Länge.Ein SW I war verdient. Hierzu herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil Leider konnte das 2. Gespann, das an den Start ging, die Prüfung nicht bestehen. Zum Abschluss ging es wie immer in die „Weiler Hütte“ wo gefeiert und gefachsimpelt wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt den Revierinhabern, die dieses anspruchsvolle Revier immer gerne zur Verfügung stellen, sowie den Hundeführern die sich überhaupt dieser schwierigen Prüfung zu stellen. Manfred Gruhler

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VSwP 2022

VSwP 2022 Zur VSwP am 9.7.22 waren 4 Hunde gemeldet wovon 3 erschienen sind. Pünktlich um 7 Uhr morgens trafen sich die 3 Hundeführer Alfred Holz, Wolfgang Grigo und Monika Wolf mit den Richtern Manfred Gruhler, Ralf Bäslack, Manfred Wendt sowie RA Andrea Fischer-Seyfried. Tatkräftig unterstützt von Steffen Benzinger und Klaus Hörmann. Nach Richterbesprechung und Verlosung der Fährten gings auch gleich zur Fährte 1, die Monika gezogen hatte. Nach schweißtreibenden 60 Minuten konnte ihr der Bruch zum bestanden SW II überreicht werden. Leider waren die 2 anderen Hunde an diesem Tag nicht genügend motiviert und konnten die Prüfung nicht bestehen. Respekt den Führern, die trotzdem mit zum Abschluss in die „Weiler Hütte“ gingen. Es wurde dort ein netter Nachmittag im Anschluss an die Prüfung verbracht. Nicht zu vergessen, dass Alfred Holz, unser 2. Vorsitzender, im Rahmen dieser Prüfung das silberne Verbandsabzeichen an Klaus Hörmann überreicht. Dank Klaus Hörmann können wir seit Jahren im Schönbuch diese anspruchsvolle Prüfung durchführen. Wieder ging eine sehr schöne Prüfung hier im Schönbuch zu Ende. Herzliches Waidmannsheil noch an die Suchensiegerin Monika Wolf mitDira vom oberen Donautal. Manfred Gruhler, Prüfungsleiter

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VGP Fridingen 2009

VGP Fridingen 2009 Hervorragende Leistungen trotz miserablem WetterAm Samstag um 08.00 Uhr trafen sich Hundeführer, Richter, Helfer und Zuschauer im Gasthof „Feuerhake“ in Fridingen zur diesjährigen VGP bei Fridingen. Nach der Richterbesprechung und organisatorischer Einteilung durch Prüfungsleiter Manfred Gruhler ging es zügig in die Reviere wo die Arbeiten aufgenommen wurden. Dank bester Vorbereitung vor Ort durch Rudolf Linzmeier konnten die einzelnen Fächer zügig durchgeprüft werden. Einen besonderen Dank auch an Beate Linzmeier, die dafür sorgte, dass Richter und Helfer während des langen Prüfungstages nicht hungern oder dursten mussten. Das Wetter war mehr als schlecht, Regen – und Schneeschauer an beiden Tagen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt waren für alle Beteiligten nicht gerade ein Vergnügen.Doch dank hervorragender Leistungen aller 3 gemeldeten Gespanne war die Stimmung trotz widriger Wetterbedingungen bestens. Am Sonntag gegen 15.00 Uhr konnte Prüfungsleiter Manfred Gruhler 3 glücklichen Hundeführern zu Ihren Ergebnissen gratulieren.Suchensieger wurde mir 334 Punkten Johannes Ritzi mit „Aiko von der Silberburg“ gefolgt von Otto Benzinger mit „Brisco vom oberen Donautal“ mit 311 Punkten und Klaus Pflieger mit „Bessy vom oberen Donautal“ mit 302 Punkten. Dank galt auch den 3 Richtern Ottmar Baur, Monika Wolf und Michael Hermann die mit Augenmaß und Sachverstand 2 Tage lang ihr Am versahen.

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VGP Assamstadt 2009

VGP Assamstadt 2009 Am Samstag morgen konnte Prüfungsleiter Kuno Throm pünktlich um 8.00 Uhr im traditionellen Suchenlokal „Zum Straußen“ Richter, Prüflinge, Helfer und interessierte Gäste zur diesjährigen Verbands-Gebrauchsprüfung der Kleinen Münsterländer LG Württemberg-Hohenlohe begrüßen. Von den 7 gemeldeten Gespannen waren alle vollzählig erschienen. Nach der Gruppen- und Richtereinteilung und einer umfassenden Richterbesprechung fuhr man dann zügig in die Reviere. Der Samstag war ein wunderschöner, sonniger Herbstag welcher ideale Verhältnisse für die Waldarbeit schaffte. Leider mußten bereits am 1. Prüfungstag 2 Gespanne ausscheiden. Auch der Sonntag blieb trocken, allerdings wehte ein scharfer Nordwestwind, so daß Auffinden vom Wild im Feld sich nicht gerade einfach gestaltete. Erfreulicherweise konnten die verblieben Hunde alle bestehen. Beeindruckend war insbesondere dass allein 4 Hunde im I. Preis mit Punktergebnissen über 300 sehr starke Leistung zeigen konnten.Suchensieger wurde unser zweiter Vorstand Hans Joachim Müller mit seiner „Babett von der Hochstross“ mit hervorragenden 332 Pkt ÜF vor Walter Grossmann mit der Hündin „Anka vom Wackelstein“. Prüfungsleiter Kuno Throm würdigte in seiner Abschlussrede die hohe Leistungsdichte der Hunde, dankte den Richtern, Revierinhabern und Helfern für die reibungslose Zusammenarbeit und wünschte allen einen guten Heimweg.U.S.

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VGP Fridingen 2010

VGP Fridingen 2010 Am Samstagmorgen um 08.oo Uhr konnte Prüfungsleiter Manfred Gruhler 5 Hundeführer, darunter 2 die aus der Schweiz angereist waren, zur 3. VGP in Fridingen begrüßen. 6 Hunde waren gemeldet, einer ist nicht erschienen. Nach der Begrüßung und Richterbesprechung ging es sofort in 2 Gruppen in die Reviere. Leider zeigte sich das Donautal von seiner garstigen Seite. Den ganzen Tag Regen und Temperaturen um 4° verlangte sowohl von Richtern, Hunden und deren Führern und der Korona einiges an Standvermögen ab. Trotz der widrigen Bedingungen, die auch am daraufflogenden Tag nicht viel besser waren, konnten die Richter Gruhler, Griss, Hermann, Pflieger, Tettmann, M. Wolf und Sonderrichter Schweiß Linzmeier den Hunden größtenteils sehr gute Leistungen bescheinigen.So konnte am frühen Sonntagnachmittag Prüfungsleiter M. Gruhler 5 Hunden zur bestanden VGP gratulieren. Ein besonderen Dank galt den Revierführern und den Revierinhabern sowohl R. Linzmeier der mit seiner Frau Beate für die Reviere sorgte und auch für eine Stärkung der Richter unterwegs sorgte.Prüfungssieger wurde Jürgen Ploberger mit „Falk vom Münsterland“ mit einem I. Preis und 317 Punkten. Auch er bedankte sich nochmals bei allen , die zum gelingen der Prüfung beigetragen haben

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VGP Assamstadt 2010

VGP Assamstadt 2010 Am Samstag morgen konnte Prüfungsleiter Karl Manz pünktlich um 8.00 Uhr zum 16. Mal (seit 1995) im bewährten Suchenlokal „Zum Straußen“ Richter, Prüflinge, Helfer und interessierte Gäste zur diesjährigen Verbands-Gebrauchsprüfung der Kleinen Münsterländer LG Württemberg-Hohenlohe begrüßen. Da unser Prüfungsobmann Kuno Throm seinen Rüden „Guy“ auf der B-HZP in Mölln führte durfte unser zweiter LG-Vorsitzender als Prüfungleiter fungieren. Die 6 gemeldeten Gespannen waren alle vollzählig erschienen. Nach der Gruppen- und Richtereinteilung und einer umfassenden Richterbesprechung fuhr man dann zügig in den „Stuppacher Wald“ . Der Samstag war ein wunderschöner, nicht zu warmer Herbstag, welcher angenehme Verhältnisse für alle Beteiligten schaffte. Leider mußte bereits im 1. Prüfungsfach „Standruhe“ ein Gespann ausscheiden. Auch der Sonntag blieb trocken, allerdings wehte ein teils böhiger Wind, so daß sich das Auffinden vom Wild im Feld nicht gerade einfach gestaltete. Erfreulicherweise konnten die verblieben Hunde alle bestehen. Suchensieger wurde Martin Hofer mit „Czabo von der Illerau“ mit 302 Pkt TF im I. Preis vor Rolf Dörband mit der Hündin „Winetta vom Fuchseck“. Prüfungsleiter Karl Manz brachte in seiner Abschlussrede seine Freude über den reibungslosen Ablauf und der hohen Quote an Hunden, welche in die Preise kamen zum Ausdruck. Der erste Vorsitzende der LG Hans-Joachim Müller ergriff daraufhin noch das Wort und dankte den Richtern, Revierinhabern und Helfern für die reibungslose Zusammenarbeit und wünschte allen einen guten Heimweg.U.S.

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VGP Assamstadt 2014

VGP Assamstadt 2014 Eine spärliche VGP Prüfung! Der Obmann für Prüfungswesen ist frustriert!Die Nennungen zur Prüfung waren zwei Hunde auf der Übernachtfährte, einer auf der Tagfährte und ein Hund zur VPS Prüfung. Wenn man bedenkt, dass auf den VJPen vierzig und auf den HZPen 20 zwanzig Hunde laufen, ist eine derart kleine Zahl an Hundeführer auf einer VGP ein Armutszeugnis für die Kleinen Münsterländer!Leider musste ein Hund der gemeldet war wegen Krankheit kurz vor der Prüfung absagen.Der gemeldete VPS Hund erschien gar nicht. Folglich bestand die Gruppe aus zwei Gespannen.Bei sehr schönem sonnigem Herbstwetter ging es nach der Begrüßung und einer ausführlichen Richterbesprechung, an der auch eine Richteranwärterin und ein Richteranwärter teilnahmen, ins Revier.Nach der Treibjagd und Fuchs übers Hindernis ging es nach Auslosung der ÜF. zur Schweißarbeit. Der Richterobmann Xaver Rezbach erklärte und hinterfragte die Richteranwärter über die Arbeiten der Hunde. Daraufhin fuhr man ans Wasser und danach ins Feld. Am zweiten Tag hatte man bei neblicher Witterung die restlichen Arbeiten geprüft.Die zwei Gespanne zeigten über die beiden Prüfungstage eine sehr gute Leistung und bestanden mit einem Ersten und einem Zweiten Preis die VGP.Zum Gemeinsamen Essen im Prüfungslokal bei Familie Leuser waren dann unser Ehrenpräsident Helmut Eschelbach mit Gattin und der erste Vorsitzende Hans Joachim Müller dazugestoßen um sich das traditionell sehr gute Essen nicht entgehen zu lassen. Das Gasthaus „Zum Straußen“ hat immer ein offenes Ohr für Jäger und Hundeführer.Nach der Preisverleihung dankte Kuno Throm allen die zum Gelingen der Prüfung beigetragen haben. Er wünschte insbesondere den Revierführern und Richtern eine gute Heimfahr

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VGP Assamstadt 2015

VGP Assamstadt 2015 Verbands-Gebrauchs-Prüfung für Jagdhunde Kleine Münsterländer stellen sich der Meisterprüfung Assamstadt. Die so genannte Meisterprüfung für Jagdhunde wurde an zwei Prüfungs-tagen im Raum Assamstadt und Stuppacher Wald durchgeführt. Während am Samstag noch herrliches Herbstwetter war, wurden am Sonntag Hundeführer und Richter nass bis auf die Haut. Gemeldet hatten sich sechs Gespanne: Fünf Kleine Münsterländer und ein Ungarischer Kurzhaar. Dieser wurde wegen einer Laufverletzung zwei Tage vor der Prüfung abgemeldet. Am frühen Samstagmorgen traf man sich im Gasthaus Zum Straußen im Assamstadt. Alle gemeldeten Hundeführer waren pünktlich erschienen. Nach einem kleinen Frühstück begrüßte Prüfungsleiter Kuno Throm Hundeführer, Richter und Gäste. Auch drei Richteranwärter waren eingeladen um ihr Praktikum für den Verbandsrichter zu leisten. Nach Prüfung der Jagdscheine, Stammtafel und Impfpässe wurden die Prüflinge in zwei Gruppen eingeteilt. Nach dem Begrüßungssignal durch die Jagdhornbläser fuhr man ins Revier. Das erste Fach war die gemeinsame Treibjagd. Dabei wurde auf den Gehorsam geachtet. Danach wurden die einzelnen Fächer gruppenweise geprüft. Beim Fach „Fuchs über Hindernis“ konnten die Hundeführer entweder die 80 cm hohe Hürde oder den 1 m breiten Graben wählen. Die Schweißarbeit musste auf der Übernachtfährte über 400 m mit zwei Haken und einem Wundbett gearbeitet werden. Diese war einen Tag vorher von den Verbandsrichtern gelegt worden. Die Übernachtfährte stellt für die Hunde eine besondere Herausforderung dar, weil Verleitfährten von Reh- und Schwarzwild in dem dichten Unterwuchs im Wald auf der ganzen Strecke vorhanden sind. Danach wurden die restlichen Waldfächer geprüft. Am frühen Sonntagmorgen mussten die Hunde ihr Können im Feld unter Beweis stellen. Bei der Suche nach Wild wurde der Nasengebrauch geprüft. Ebenso wurde dabei auch der Gehorsam der Hunde bewertet. Gegen 15.00 Uhr traf man sich im Prüfungslokal Gasthaus Straußen, um die Urkunden und die Zensuren zu erstellen welche die Hunde an beiden Prüfungstagen gezeigt haben. Suchensieger wurde die Hündin Eike vom Tanneck best. mit 326 Pkt ersten Preis, geführt von Bernd Blum aus Hornberg. Gefolgt vom Rüden Nox von der Günz best. mit 318 Pkt. I Preis geführt von Friedrich Klauser aus Plüderhausen. An dritter Stelle folgte Zirrus vom Fuchseck best. mit 306 Pkt. II Preis geführt von Harald Wenzel aus Freiberg. Auf dem vierten Platz landete Zinjo vom Fuchseck best. mit 299 Pkt. II Preis geführt von Jürgen Elsässer aus Freiberg. Abgerundet wurde die erfreuliche (auch seltene) Tatsache dass alle bestanden haben durch Prisca vom Wolfsbau best. mit 277 Pkt. III Preis geführt von Axel Frohberg aus Neunstetten. Nach der Preisverleihung bedankte sich der Prüfungsleiter bei Ludwig und Bernadett Leuser für die sehr gute Bewirtung, bei den Richtern und nicht zuletzt bei den Hundeführern, die jetzt einen brauchbaren Jagdhund für den Jagdbetrieb an der Leine haben. KT.

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